Leveraxe erfinder Heikki Kärnä

Der Erfinder und ehemalige Fluglotse, Heikki Kärnä, entwickelte Leveraxe in seiner Pensionszeit, als er sein Grundstück in Sipoo in Finnland von Bäumen und Steinen befreite.

DIE GESCHICHTE VON LEVERAXE

Vor nunmehr 20 Jahren zog in die Wälder von Sipoo in Finnland ein Mann, der vor lauter Wald gern den einzelnen schönen Baum sehen wollte. So ging er tatkräftig ans Werk mit dem besten, mit Muskelkraft zu bedienendem Werkzeug, das er im Baumarkt bekommen konnte, um das von Felsen umgebene Waldgrundstück aufzuräumen. Auf dem schwer zu erschließenden Grundstück allerdings, wuchsen Fichten mit niedrig liegenden Ästen so nah bei einander, dass sie die Arbeit extrem erschwerten.

Tatkräftig packte der Mann die Säge und Baum für Baum fiel krachend zu Boden. Der Mann entfernte und zerbrach, schnitt Äste und kürzte. Die Säge sang und die Axt schwang, gelegentlich auch gefährlich nah am Bein seines Meisters vorbei. Einige Male traf die Axt auch auf das Bein, doch zu seinem Glück trug der Mann einen Schutzanzug, dessen Hosenbeine er in die Schafte kräftiger Stiefel gesteckt hatte. Durch die danebengegangenen Schläge beschädigt mussten diese allerdings bald ausgetauscht werden. Das Ergebnis dieses Arbeitsaufwandes waren zwei Haufen. Zum einen die harzigen Äste, zum anderen die mit einer Motorsäge geschnittenen Baumstämme, die darauf warteten zu Scheiten verarbeitet zu werden.

„Oh nein!“ rief der Mann verzweifelt. ”Was für ein Arbeitsaufwand und dazu noch gefährlich.”

Der Mann setzte sich auf einen Baumstumpf, warf die Handschuhe ins Moos, wischte sich Schweiß von der Stirn und dachte nach. Er nahm die vom Händler als bestes Modell gepriesene Axt in die Hand und untersuchte Klinge und Griff, drehte das kalte Metall in seinen harzigen Händen und bekam eine Idee.

„Heureka! Das muss entwickelt werden!“

Pausenlos dachte der Mann an verschiedene Axtklingen. Diese ließen ihn nicht einmal nachts in Ruhe und so erwachte er oft in der Dämmerung und stand auf um am Küchentisch weitere Äxte zu zeichnen. Die Äxte ließ er bei einer örtlichen Werkstatt zu immer neuen Protoäxten verarbeiten. Auch im Baumarkt fand er immer wieder neue Äxte, bei denen man versucht hatte die Kraft und Effektivität durch zusätzliche Gewichte und allerlei Schnickschnack zu steigern.

Manchmal fühlte sich der Mann in die Knie gezwungen, doch als hartgesottener Finne gab er nicht nach, sondern arbeitete unermüdlich weiter an der Entwicklung einer sichereren und effektiveren Axt. Er wollte eine handbetrieben Axt, die leicht an einen schwer erreichbaren Ort zu transportieren war, wo keine Steckdosen installiert waren und wohin man in schmale Felsspalten mit einem Räumungstrecker nicht fahren konnte. Zudem wollte der Mann die Tiefen seines moosbewachsenen Grundstücks nicht von einem solchen Gerät verwüstet haben.

Die Zeit verging und viele Jahre gingen ins Land. Eines Tages, als er mit einer Eisenstange Steine vom Grundstück hebelte geschah es! Die Idee traf den Mann wie ein Blitz vom Himmel. Der Mann konnte kaum an sich halten, so aufgeregt war er. Und überzeugt. Überzeugt davon, dass dieselbe Kraft, mit der man auch große Steine und Baumstümpfe aus dem Boden hebeln kann, auch in einer Axt funktionieren würde. Er warf die Eisenstange ins Gestrüpp, lief in die Küche und fing wie wild an das Bild eines Holz spaltendenden Werkzeuges zu zeichnen, das mit Hebelwirkung funktionierte.

So wurde LEVERAXE geboren.

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